Vorstellung meiner Pfeifenwerkstatt

Als ich 2014 mit dem Pfeifenbau begann, war die Werkstatt eigentlich die Garage meiner Eltern. Seitdem Kauf der ersten Drechselbank, konnte ich mir jedes Jahr wenige Quadratzentimeter oder Meter abzwacken.
Da die Garage nicht beheizt war und es vom Prinzip her nur eine Steckdose gab, war das Arbeiten in der Garage nicht optimal und im Winter zum Teil nicht möglich. Daher war mein Plan, irgendwann mit der Werkstatt in eine andere Lokalität umzuziehen. Eigentlich war für den Umzug auch schon alles geplant, aber es gab bei dem Verkauf einer Immobilie große Verzögerung.
Der „Nordmann“ vom Lüneburger Stammtisch machte den Vorschlag, die Garage komplett zur Werkstatt umzufunktioneren.
So kam es dann auch und der Werkstattumbau begann im Frühjahr 2018 mit tatkräftiger Unterstützung vom „Nordmann“, welcher mir vor allem beim Trockenbau geholfen hat und zwei weiteren Freunden, welche den Ausbau der Elektrik vorgenommen haben.
An dieser Stelle vielen Dank an alle Helfer und natürlich an meine Eltern, welche mir ihre kostbare Garage überlassen haben.

Eine weitere Besonderheit dieser Werkstatt sind die Maschinen von Rainer Barbi. Die beiden Schleifmotoren und die Poliermaschine haben bei mir ein ein neues Zuhause gefunden und werden in Ehren gehalten.